Pressestimmen zu „Schwert und Krone - Der junge Falke“:

 

Sabine Ebert (…) hat sich mit „Der junge Falke“ fest in der Liga der großen Autoren sorgfältig recherchierter und brillant erzählter Geschichtsromane verankert. In der Zeitung „Die Welt“ wurde sie mit Ken Follett verglichen. In der Tat muss sie sich neben dem Großmeister der historischen Romane nicht verstecken. Was die Zeichnung der Figuren betrifft, führt sie mitunter sogar den feineren Strich. (http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Sabine-Ebert-mit-neuem-Roman-Barbarossa-und-sein-Weg-an-die-Macht)

LVZ Online, 31.10. 2017

 

"Dieses Epos um Machtgier und Rache, Liebe und Intrigen, Eitelkeiten und Starrköpfigkeiten (...) ist eine fesselnde Lektüre."

FREIEPRESSE.DE , 02.11.2017

 

"Die Perspektive wechselt ständig, die Handlungsorte erstrecken sich über die Burg Köpenick, Nürnberg und Meißen bis nach Konstantinopel. Das ist nicht nur unterhaltsam, sondern ausgesprochen lehrreich."

SÄCHSISCHE ZEITUNG, 08.11.2017

 

Pressestimmen zu „Schwert und Krone - Meister der Täuschung“:

 

„Meisterwerk"
"Qualitativ ist der Roman „Schwert und Krone“ ein Meisterwerk. Sabine Ebert ist eine Meisterin, wenn es darum geht historische Puzzlestücke in ein großartiges und sehr komplexes Gebilde einzubauen. Die Spannung entwickelt sich nicht – sie ist immer da – zu jedem Zeitpunkt der Handlung verfolgt der Leser die Perspektiven aus der Sicht der verschiedenen Könige, Herzöge und Grafen ohne dass die Story langweilt.
Fazit: „Schwert und Krone – Meister der Täuschung" ist schon jetzt eins der wichtigsten Werke, wenn man sich unterhaltsam der deutschen Geschichte widmen möchte. Sabine Ebert beweist wieder einmal, dass sie eine großartige Erzählerin ist, die Fußspuren deutscher Geschichte nachhaltig spannend und unterhaltsam wiedergibt. Wenn Rebecca Gablé die Königin der englischen Geschichte im Genre „Historischer Roman“ ist, dann ist Sabine Ebert die Majestät der deutschen Geschichte. “

Michael Sterzik, Unser Lübeck, 4. April 2017

 

„Mit der Hebammen-Saga hat sich Sabine Ebert in die erste Liga von Deutschlands Historienladys geschrieben. Nun beweist sie mit der 'Schwert und Krone'-Reihe, dass sie definitiv und ohne jeden Zweifel eine Autorin von Weltklasseformat eines Ken-Follet oder einer Rebecca Gablé ist.“

Literaturmarkt, 20. März 2017

 

„Eine Art „Game of Thrones“ in echt!“
Sabine Ebert versteht es, das ganz große historische Bild aufzublättern und bei aller schriftstellerischen Freiheit, die Fakten korrekt wiederzugeben und einzuordnen.

MDR Kultur, 10. März 2017

 

„Schreibpäpstin des Mittelalters“

SZ online, 6.März 2017

 

„Die Hebamme war einmal: Sabine Ebert schreibt ein Epos über Macht und Intrigen im Mittelalter. (…) Sie holt Erstaunliches aus der deutschen Geschichte in ihrem neuen Roman.“

Sächsische Zeitung, 25./26. Februar 2017

 

„Sabine Eberts Kunst besteht darin, ihren Romanfiguren Leben einzuhauchen und beim Lesen ein Kopfkino anzuknipsen.“

Freie Presse, 3. März 2017

 

"Typisch für die Schriftstellerin ist ihre historische Genauigkeit. Auch diesmal lässt sie fast ausschließlich belegte Personen aufmarschieren. 90 Prozent der Figuren und ihrer Handlungen sind verbürgt, nur die Dialoge und wenige verbindende Charaktere sind erfunden."

Leipziger Volkszeitung, 24. Februar 2017

 

"Mord, Intrigen und jede Menge faszinierender Charaktere werden einmal mehr die Leser in ihren Bann ziehen."

Blick Mittelsachsen, 28. Februar 2017

 

„Wieder ein Bestseller, wetten?“

Morgenpost, 28. Februar 2017

 

„Keine Frage: Wer mit Sabine Ebert in die Geschichte eintaucht, der lernt eine Menge mehr, als es in deutschen Schullehrbüchern zu finden gibt. (…) Obwohl sie auf die romantische Überhöhung dieser Zeit verzichtet, entsteht trotzdem ein farbenkräftiges Gemälde.“

Leipziger Internet Zeitung

 

Pressestimmen zu „1815 – Blutfrieden“

 

"Sabine Ebert wandelt auf den Spuren von Ken Follett! Ihr über 1.000 Seiten starkes Werk "1815 – Blutfrieden" platzt fast vor Spannung, Detailfülle und lebendigen Figuren. Sabine Ebert hat einen Roman geschrieben, den nur die ganz großen Autoren des Genres schaffen. Ein historischer Roman, der seinesgleichen sucht. Man erfährt so viel über die Napoleonzeit und deren Auswirkung auf unser Land. Lebendiger kann man Geschichte nicht erzählen. Wie der Krieg wütete, Krankheiten ausbrachen, das Überleben ein Glücksfall wurde, die Liebe in der wirren Zeit schwer zu leben war, und die Politik dann ein neues Europa erschuf. Das alles und noch viel mehr findet sich in dieser Geschichte. "1815 – Blutfrieden" – ein epochales Meisterstück!"

www.denglers-buchkritik.de, Deutschlands Kultkolumne. 6. April 2015

 

"Sabine Ebert wird zum deutschen Ken Follet"

Marc Reichwein, DIE WELT, 11. April 2015

 

"Sabine Ebert hat schon mit dem ersten Teil (1813 Kriegsfeuer) bewiesen, dass sie nicht nur spannende Unterhaltung bieten kann. Sie brilliert mit dem zweiten und wohl abschließenden Band 1815 Blutfrieden wiederum. (…)
Der Leser wird nicht lange brauchen, um sich in diesem Werk zu orientieren, da dieser sich fugenlos an den Vorgängerband anschließt. Als geologischen Mittelpunkt spielt die Handlung nicht nur in Leipzig, sondern verlagert sich mit den Figuren auch nach Berlin, Erfurt und Frankfurt. Da der Roman nicht nur die Perspektive der Hauptfigur einnimmt, sondern auch andere Charaktere zu Wort kommen lässt, bietet er eine immense Tiefe und ein mehrstufiges Verständnis für den Leser. Es gibt viele Szenen, die den Leser berühren werden, die stellvertretend für den Wahnsinn und auch für die Menschlichkeit stehen. Einige Augenblicke werden sich tief in die Seele und das Herz des Lesers einbrennen – die Szenen im Lazarett, als Henriette sich faktisch für die Verletzten aufopfert oder als sie beschließt, jenseits aller höfischen Etikette, den feinen und adligen Damen vom Grauen und Sterben des Krieges erzählt. Gerade diese feinfühligen Szenen geben dem Roman das Besondere. (...)
1815 Blutfrieden ist ein perfekter Antikriegsroman, eine Kriegsberichterstattung, die unter die Haut geht. Man spürt förmlich den Atem der Zeit."

Michael Sterzik, Kulturmagazin Unser Lübeck, 1. Mai 2015

 

"Historische Romane haben, wenn sie ordentlich gemacht sind, durchaus etwas für sich: bringen Fleisch an das knöcherne Geschichtsdatengerüst. Erfüllen das trockene Kriegsgewinn/Kriegsverlust-Diagramm mit Leben. Sabine Ebert macht das routiniert und gut, und ihre Leser lieben sie sehr. Lobenswert: Sie wählt eine Geschichtsphase, die in der Schule immer ausfiel: Die Jahre zwischen 1813 (Völkerschlacht) und 1815 (Wiener Kongress) - Wer sich durch die mehr als 1000 Seiten durchschmökert, hat lesend verstanden, was er vorher nicht durchblicken konnte."

Stern, 26. März 2015

 

„Mehr als 1000 Seiten hat Eberts Roman. Doch es ist nicht der schiere Umfang, wegen dem man von einem Epos sprechen kann, ja: sprechen sollte. Es ist vor allem die Machart.
Sabine Ebert schrieb nicht einfach nur einen Roman, sie schrieb ein Doku-Drama. Sie setzt jenseits aller Fiktion und erst recht jenseits aller dargestellten Amouren auf ein überraschend hohes Maß an Authentizität.
Sie schreibt nicht, wie es 1813 in Thüringen zugegangen sein könnte. Sie beschreibt, wie es wirklich war. (...)
Auch Sabine Ebert erzählt von den Großen. Napoleon spielt eine zentrale Rolle, Marschall Blücher und der Zar. Doch immer und immer wieder rückt die Autorin auch einfache Menschen in den Fokus. Bürgerliche und Bauern, Soldaten und Marketenderinnen (...). So spiegelt sie Geschichte an alltäglichen Schicksalen. Gut möglich, dass dies die wahre Größe ihres Romans ausmacht.
Hat Sabine Ebert eine Botschaft? Ja, sagt sie. "Nur Barmherzigkeit lässt uns in schlimmen Zeiten Menschen bleiben."“

Mirko Krüger, Thüringer Allgemeine, 28. März 2015

 

„Wenn (Henriette)  im Lazarett in einem Bottich das Blut von Männern mehrerer Kriegsnationen vermischt sieht, dann ist das eine starke Metapher für das unglaubliche Elend auf allen Seiten (…).
Es ist ein opulent erzähltes, an Details gar überbordendes Werk, dem akribische Recherchen vorausgingen. Ein Historienroman aus einer Epoche, die die beliebte literarische Gattung beileibe nicht so intensiv beleuchtet wie das Mittelalter. Und ein spannendes Schlachtengemälde, das nichts Heroisches hat, sondern die Abscheulichkeit des Krieges deutlich vorführt.“

Uta Trinks, Freie Presse, 13. März 2015

 

„Sabine Ebert liebt ihre Hauptfiguren. Was eine unübersehbare Stärke ist. Die traurige Wahrheit über viele, viel zu viele deutsche Romane ist: Ihre Autoren sind so verkopft, dass sie nicht ansatzweise mehr fähig sind, ihren Helden echtes Leben einzuhauchen oder sie gar mit Liebe zu zeichnen, mit der absoluten Hinwendung zu ihren Schöpfungen, die man von Autoren eigentlich verlangen darf als Leser.
(Sabine Ebert) lässt sie ganz in ihrer eigenen Welt- und Zeitsicht agieren.
Mit dieser Methode macht sie auch sichtbar, was (...) oft nicht gelingt: Wie die Dinge in der Regel gleichzeitig auf verschiedenen Ebenen und an verschiedensten Orten geschehen und Geschichte erst aus der Summe des Ganzen entsteht und durchaus auch überraschende Wendungen erlebt. (...)
(Henriettes) Schicksal bleibt auch in diesem Buch bewegend, denn auch hier bleiben ihr Höhen und Tiefen nicht erspart. In ihrem Leben spiegelt sich der ganze Höllenritt der Zeit. Und wenn die Damen in den Berliner Salons beginnen vom Krieg zu reden, ist sie tatsächlich die einzige, die es wirklich erlebt hat.
Habe ich schon erwähnt, dass auch “1815” ein gewaltiges Plädoyer gegen den Krieg ist?“

Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung, 20. März 2015

 

"Sabine Ebert versucht aufzuklären. Mit all der Last, die solch ein anspruchsvoller Ansatz in sich trägt. Auf der einen Seite ist ihr Roman dem realen Ablauf der Dinge verpflichtet, auf der anderen Seite möchte sie unterhalten. Ein schwieriger Spagat (...). Sabine Ebert kann das. Seit Jahren ist sie im Genre zu Hause. Fundierte Kenntnisse bilden die Basis für ihr Schreiben. Und, wichtiger vielleicht noch, erlauben ihr eine eigene, eine aus Wissen getragene Sicht auf das Geschehene."

Holger John, Thüringische Landeszeitung, 17. April 2015

 

"Auch der neue, trotz Umfang kurzweilige Roman ist regelrecht um die historischen Fakten herum gebaut. Das unterscheidet ihn von zahllosen historischen Wälzern, für die die Geschichte nicht mehr ist als eine saftige, exotische Kulisse. Und wie schon für ihre Mittelalter-Saga um die Hebamme Marthe hat Sabine Ebert auch diesmal den Kontakt gepflegt zu Historikern und zu historischen Vereinen, die Geschichte lebendig erhalten wollen. Das macht das Buch bis in die Details stimmig, beschreibt es doch genau, was man aß, wie man sich kleidete oder wie es auf den Straßen aussah in den Tagen nach einer Schlacht, wenn Tausende Soldaten und Pferde durch einen Ort gekommen waren.“

Christina Wittig-Tausch, Sächsische Zeitung, 18. März 2015

 

Pressestimmen zu „1813 - Kriegsfeuer“

 

„Mit ihrer fundierten Recherche für ihre Romane erfand die Autorin den historischen Roman neu.“

Bunte, 37/2014

 

"Der Roman von Sabine Ebert könnte für Deutschland das werden, was VOM WINDE VERWEHT für die USA ist, ein historischer Dauerbrenner der Extraklasse ohne Verfallsdatum." 

Radio ZuSa, 1. Oktober 2013

 

"Sabine Ebert und ihre Romane sind einfach eine (literarische) Sensation. (...) Geschichte meisterlich erzählt - wenn das jemandem gelingt, dann Sabine Ebert. Ihr Roman 1813 - KRIEGSFEUER ist ein ganz großer Wurf und ein Historienschmöker, der alles andere in den Schatten stellt. Hier verliert man sich bei der Lektüre in Raum und Zeit und ist erstaunt, wenn man auf der letzten Seite angekommen ist."

Literaturmarkt.info, 06.05.2013
 

"1813 - Kriegsfeuer" krempelt das Genre des historischen Romans komplett um.
(...) Historische Romane funktionieren ja gewöhnlich so: Man nimmt sich eine bestimmte Zeit vor, denkt sich einen Plot aus und lässt auch ein paar historische Figuren am Rand auftauchen, die man dann in frei erfundenen Szenen auftreten lässt. Die Story siegt da stets über Historie. "1813 - Kriegsfeuer" ist jedoch komplett andersrum konzipiert. Bei ihr sind Napoleon und die anderen König nicht nur Staffage, sie werden sogar zu Hauptakteuren. Aber all diese Szenen sind verbürgt und verbrieft. Das Genre hat sie damit quasi auf den Kopf gestellt. Da ist nichts von Hurrapatriotismus, Heldenglorifizierung oder Befreiungspathos. Sabine Ebert macht von Anfang an deutlich, dass es den Monarchen von Russland, Preußen und Österreich zu keiner Zeit um eine gemeinsame politische, europäische Lösung ging, sondern nur um rein persönlichen Gewinn von Einfluss und Land. (...) Sie räumt auch mit so mancher schön verklärter Legende auf. (...) Da wird Geschichte nicht nur lebendig, sondern auch gleich noch korrigiert."

Peter Zander, Berliner Morgenpost, 11.4.2013
 

"Sabine Ebert hat mit der „Hebammen“-Saga schon Historie vom Feinsten geschrieben. Aber mit „1813“ landet sie einen historischen Mega-Kracher! Sabine Ebert schildert die Napoleonzeit prächtig und detailgetreu. Sie nimmt einen mit in eine Epoche, die das Bild von Europa für immer veränderte. Ebert schafft das Kunststück, dass der Leser Teil der Geschichte wird. Er lebt, leidet, kämpft und freut sich mit den Figuren. Über 900 Seiten historischer, lehrreicher und lebhafter Geschichtsunterricht. Sabine Ebert hat mit dem Epos „1813 – Kriegsfeuer“ ein deutsches „Vom Winde verweht“ geschrieben. Extraklasse! Wer nach dem Mega-Besteller „1812 – Napoleons Feldzug in Russland“ von Adam Zamoyski nun über die Napoleonzeit als Roman mehr erfahren will, liegt mit diesem Buch genau richtig."

Denglers-buchkritik.de, 15.04.2013

 
"Ein großer Wurf, ein großes Historienpanorama (...) ein bemerkenswertes Buch."

Peter Hetzel, Sat 1, 26.03.2013

 

„Mit der Figur der Henriette Gerlach … schafft (Sabine Ebert) eine Lichtgestalt, die die christliche Tradition des barmherzigen Samariters aufgreift und eine Florence Nightingale vorscheinen lässt. Oft denkt man aber auch an Bertha von Suttner mit ihrem dialogisch aufgebauten Nobelpreisroman «Die Waffen nieder» und vor allem aber immer wieder an den Ausruf «Tutti fratelli», mit dem Henry Dunant, der Gründer des Roten Kreuzes, in der Schlacht von Solferino im Lazarett von Castiglione zum Ausdruck brachte, dass jedem verletzten Soldaten, egal welcher Herkunft, geholfen werden muss, schlicht, weil es alles Menschen sind oder eben Brüder.
… Man sieht vor dem geistigen Auge das Grabmal des «unbekannten Soldaten», dem die Autorin hier feinfühlig ein literarisches Mahnmal errichtet.“

Tobias Salander, Historiker, in „Zeit-Fragen“, Schweiz, 21. April 2013

 

"Die Klasse des Romans wird durch die aufwendige Gestaltung unterstrichen und ergänzt: Der Schutzumschlag lässt sich aufklappen und enthüllt dabei ein farbenprächtiges Poster der Schlacht bei Leipzig im Oktober 1813 sowie eine detaillierte Karte zu „Europa unter Napoleon“. Im Innenteil befinden sich Karten zum Frühjahrs- und Herbstfeldzug 1813 bis zur Völkerschlacht und zu Leipzig und Umgebung in der damaligen Zeit. In einem mehrseitigen Nachwort gibt die Autorin zudem einige interessante und bisher wenig beachtete Informationen zum Hintergrund preis, weitere Literaturempfehlungen zum Thema, eine Aufstellung der wichtigsten Personen mit Kennzeichnung der historischen Persönlichkeiten und schließlich noch ein Glossar zu zeitgenössischen Begriffen.
Entstanden ist schließlich ein monumentales Antikriegsepos mit faszinierenden Charakteren, eindrucksvoller Hintergrundrecherche und umfangreicher Ausstattung – ein würdiges Werk zur Gedenkfeier zweihundert Jahre nach der Völkerschlacht bei Leipzig."

Histo-Couch

 
"Über 900 Seiten geballte Historie - keine Sekunde Langeweile, mitreißend, authentisch und nicht minder lehrreich. Sabine Ebert at her best. Wer sich auf dieses glänzend geschriebene Leseabenteuer einlässt, wird reich belohnt. (...) Kein historischer Roman aus dem Supermarktregal, sondern eine Delikatesse."

RT1-SÜDSCHWABEN.DE, 08.04.2013

 

"Der Roman erzählt viel aus einer schrecklichen Zeit, in der Tausende auf den Schlachtfeldern starben. Es ist ein Buch gegen den Krieg und eines, das Geschichte verständlich und spannend erzählt. Und ein Buch, das man nur ungern aus der Hand legt, so reißt einen die Handlung mit, so wachsen einem die Charaktere ans Herz. Ein neues wunderbares Buch einer großen Erzählerin."

Ruhr Nachrichten, 18.03.2013

 

"Ein kühnes, ein grandioses Werk. [... ] Sie wollte kein Schlachtenepos, sondern einen Roman wider den Krieg schreiben, sagt Ebert. Es ist ihr auf brillante Weise geglückt."

Buch Szene, 01.03.2013

 
"Der vorliegende Band, eigentlich ein historischer Roman, beweist, dass Geschichte unterhaltsam, spannend und sogar lehrreich erzählt werden kann. (...) Es gibt unheimlich viele historische Romane mit Frauenschicksalen (…), doch dieser - „1813 - Kriegsfeuer“ von Sabine Ebert - ist heraus- und überragend. Es ist bekannt, dass die Autorin ein Faible für Recherche hat und hinlänglich viel Wert auf eine authentische Handlung legt, doch diesmal hat sie sich selbst übertroffen. (...) Prädikat: wertvoll, prächtig und nicht zuletzt menschlich, Danke Frau Ebert!"

Unser Lübeck Online, 14.03.2013

 

"Ihr [Sabine Eberts] neuester Wurf heißt '1813 - Kriegsfeuer' und spielt vor allem in Sachsen. Ein richtig schön-dicker Historienroman ist das, rasant erzählt und voller Wendungen. Es geht in ihrer Geschichte um Napoleon und um die Preußen, es geht um Krieg und Frieden, um Liebe zwischen den Fronten und nicht zuletzt geht es auch um Leipzig, vor genau 200 Jahren Ort der großen Völkerschlacht. Auf diesen Kampf spitzt sich das spannende Buch zu."

Michael Sahr, ZDF, 11.03.2013

 

"Imposant beschrieben. Ich war gefühlt bei den Freiheitskriegen dabei."

Tina, 06.03.2013

 


Presse- und Fachstimmen zu Sabine Eberts Mittelalter-Romanen:

 

"Sabine Ebert verbindet historische Genauigkeit, die sich aus einer staunenswerten Kenntnis der Quellen speist, mit einem feinen Gespür für die Zeit und ihre Helden. Die schriftstellerische Phantasie entwickelt sich weder auf Kosten der Treue zu den liebevoll ausgemalten geschichtlichen Details noch gleitet sie ins Unzeitgemäße ab." (November 2011)

Dr. Michael Lindner
Monumenta Germaniae Historica
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Frankfurter Stadtkurier

"Ein überaus spannendes, fulminantes Ende dieser Erfolgsreihe." (8.11.2011)

Praeco Medii Aevi

"Überzeugend wie immer in Schilderung und Sprache schlägt Sabine Ebert die Leser in ihren Bann. Historisch sauber recherchiert und nachvollziehbar umgesetzt und ergänzt, führt sie uns weiter durch die Geschichte Meißens und das Leben Marthes und ihrer Familie." (6.11.2011)

dpa

"Mit den Hebammen-Bänden hat sie ein sorgfältig recherchiertes Stück deutscher Geschichte Ende des zwölften Jahrhunderts beleuchtet und dabei den Mut der kleinen Leute und deren Hoffnung auf ein besseres Leben beschrieben." (Oktober 2011)

 

Schreib-lust.de

"Sabine Ebert hat mit ihren Romanen eine Welt erschaffen, die zwar keinesfalls eine geschönte Geschichtsbetrachtung ist, dennoch aber magisch anzieht. Wer in die ersten Seiten des Buches eintaucht, kommt nächtelang nicht mehr raus und nutzt jede sich ergebende freie Minute, um Marthe, Lukas, Clara, Thomas und Dietrich in den schlimmen Kriegszeiten beizustehen. Und bis zum letzten Satz des letzten Kapitels hält man die Spannung - geistig und körperlich -, um kopfschüttelnd, erleichtert und doch aufgewühlt wieder aufzutauchen." (28.10.2011)

 

Buchblog.de

"Kenntnisreich und detailliert, aber zugleich, spannend, lebendig und sehr solide erzählt." (23.10.2010)

Schmökerstube

"Ein herausragend recherchiertes Buch und ein unterhaltsames Lehrstück der mittelalterlichen Geschichte." (15.10.2010)

Lovelybooks.de

"Genauso spannend und fesselnd wie die ersten drei Teile!" (9.10.2010)

Neue Woche

"Packend" (8.10.2010)

Darmstädter Echo

"[Sabine Eberts] Romane, die das Schicksal der fiktiven Hebamme Marthe beschreiben, zeichnen sich durch historische Detailtreue aus." (6.10.2010)

Chemnitzer Morgenpost

"Sie hat ein besonderes Gespür für historische Authentizität." (30.09.2010)

Sächsische Zeitung

"Eines hat Sabine Ebert immer ausgezeichnet: das Interesse für historische Zusammenhänge und eine große Genauigkeit."
( 24. September 2010)

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

"Eines der Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legt. (...) Sabine Ebert ist die Ikone der Mittelalter-Szene." (27.12.2009)

Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

"Kampf, Leidenschaft, große Gefühle, bittere Niederlagen, hervorragende Charaktere, perfekte Recherche. Mehr kann man von einem historischen Roman nicht erwarten."


Freie Presse Online

"Ein Historien-Roman, der seiner Gattung Ehre macht."??" [...], dass Sabine Ebert die Kunst, trockene historische Details mit einer dramatischen Kriegs- und Liebesgeschichte zu verknüpfen, weiterentwickelt hat. Denn das ist der große Trumpf der Erzählerin, dass ihre recht einfache Geschichte - zwei Liebende, die durch die Wirren des Krieges immer wieder auseinandergerissen werden - von einem glaubwürdigen Hintergrund getragen wird, der dem Roman jene Qualität gibt, den er braucht, um beim Leser in Erinnerung zu bleiben." (12.11.2009)

Münsterländische Volkszeitung

"Geschichtsstunde der Extraklasse" (22.10.2008)

Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

"Prächtig, ein Reigen an Charakteren, die gefallen. Sabine Ebert lässt
Historie wieder lebendig werden." (22.9.2008)

Ostthüringer Zeitung

"Historische Fakten mit spannender Fiktion." (22.05.2008)

Dresdner Neueste Nachrichten

'Die Spur der Hebamme' ist kein philosophisches Versteckspiel à la Eco. Sie ist eine spannende Saga vom Leben der kleinen Leute vor einem historischen Hintergrund, der sich dem staunenden Leser erst allmählich öffnet." (11.3.2008)


Mindener Tageblatt

"Autorin Sabine Ebert gelingt auch dieses Mal ein überzeugendes Buch, dessen Lektüre fesselt. Schade, dass nach 650 Seiten schon Schluss ist." (28.2.2008)


hysterika.de

"Ein sehr empfehlenswerter Roman, der eine sehr abenteuerliche und spannende Geschichte vorlegt und mit Leichtigkeit den Leser zu überzeugen weiß. [...] So sollten historische Romane geschrieben sein!" (5.2.2008)


Die Zeit

"So erfolgreich ist in Sachsen nur noch Karl May gewesen." (3.1.2008)


Literaturreport.com

"Ein wunderbares Buch für schöne Lesestunden." (27.12.2007)

Sächsische Zeitung

"Das klingt nach einer der einfach gestrickten, deftigen Liebesgeschichten vor historischem Hintergrund, die derzeit den Markt überschwemmen. Es stellte sich bald heraus, dass das Taschenbuch mehr war. [...] ein unterhaltsamer Roman, der die geschichtliche Wirklichkeit nicht verbiegt. Selbst Details sind historisch exakt." (24./25.11.)


Dresdner Morgenpost

"Eine Legende als Romanstoff? Der Freiberger Journalistin Sabine Ebert ist das mit ihrem Erstlingswerk gelungen." (4.7.2007)


webcritics.de

"Eine interessante Reise in das 12. Jahrhundert, die zu keiner Zeit langweilig wird, die darüber hinaus neugierig auf eine Fortsetzung macht." (19.6.2007)


Oldenburgische Volkszeitung

" [...] gelingt der Autorin eine Gratwanderung zwischen Liebesroman und der Darstellung mittelalterlichen Lebens. Für Fans des Genres eine interessante Bereicherung der Bücherliste." (21.4.2007)


Chronico.de - Magazin für Geschichte

"Gute Mischung aus Fiktion und Legende mit realem historischen Hintergrund sowie der Vermittlung mittelalterlichen Allgemeinwissens. [...] Ein empfehlenswerter historischer Schmöker - oder Sachsens Antwort auf Rob Roy!" (12.4.2007)


Freie Presse

"Sabine Ebert setzt fort, was rasch ihr Markenzeichen wurde: ihr souveräner Umgang mit den historischen Fakten." (10./11.3.2007)


Karfunkel - Zeitschrift für erlebbare Geschichte

"Ein wichtiger Beitrag zur romanhaften Erschließung der Geschichte des deutschen Ostens. Empfehlenswert!" (Februar/ März 2007)


Pirmasenser Zeitung

"Man spürt, wie tief sie sich ins Mittelalter hinein gedacht hat [...] Eberts Erzählstil ist klar, detailgetreu, dabei schnörkellos, dicht und - dank der umfassenden Recherche - souverän." (5.2.2007)


Frankfurter Stadtkurier

"Bis zur letzten Seite keine Sekunde Langeweile." (30.1.2007)


Lausitzer Rundschau

"Ein Roman voller historischer und geografischer Kenntnis." (27.12.2006)


Darmstädter Echo

"[...] eine Geschichte, die so bunt und lebhaft gerät wie ein mittelalterlicher Wandteppich. [...] Sabine Ebert erweckt lebhaft ein Stück Mittelalter vor den Augen des Lesers und flicht dabei historische und fiktive Romanfiguren geschickt mit ein - leicht geschrieben, unterhaltsam und spannend." (21.12.2006)

 

Und das meinen Historiker:

Prof. Dr. Herbert Meißner, Oranienburg:

"Obwohl ich kein Mediävist bin, kann ich als Wissenschaftshistoriker
nachempfinden, welch beträchtliche Arbeit in dieser detailgetreuen
Schilderung von Personen und Ereignissen steckt. Das ist deutlich mehr
als Recherche. Das ist streckenweise schon Forschung."

 

Dr. André Thieme, Mittelalterexperte am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde

Zum 1. Band: "Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zum wirklich gelungenen, ungemein spannenden Werk über die Anfänge Freibergs. Dem Hinweis einer Kollegin folgend, habe ich das Buch zunächst mit der Skepsis des Fachhistorikers begonnen, dem man es hinsichtlich der historischen Fakten eh nicht recht machen kann.
Neben der treibenden Handlung blieb dann freilich kaum noch Atem, um die historische Genauigkeit wirklich aufzunehmen. Aber Sie haben den Zug der Zeit, so wie auch ich ihn mir fernab der trockenen Akten und Urkunden vorstelle, sehr gut getroffen, ließen die wichtigsten Strukturen und Protagonisten der Siedlungszeit klar hervortreten und brachten damit ein
farbiges und gleichwohl sauber recherchiertes Bild des 12. Jahrhunderts hervor, dem ich als Historiker weithin folgen kann!!!"

Zum 2. Band: "Ein tiefer Einblick in die durch den Silberbergbau und die Kolonisation prägende Zeit Sachsens, wie immer historisch genau gezeichnet - und vor allem ungemein spannend erzählt. Dass Sie damit unglaublich viele Leser in Deutschland auf die Spuren sächsischer Geschichte, nach Freiberg und Meißen bringen, ist ein großer Gewinn für die Region."

Zum 3. Buch: "Es ist so spannend wie die bisherigen Bände, und außerdem immer wieder erstaunlich, wenn einem die Zeit und die Orte, die man so wissenschaftlich durchdrungen zu haben glaubte, nun lebensprall entgegen treten."

 

Angela Kießling, Freiberger Altertumsverein

"Frau Ebert ist nach meinem Dafürhalten mit ihrem ersten Band zur Freiberg-Saga eine Gratwanderung gelungen, die ich bei vielen anderen Romanen vermisse.
Sie hat nach langen, gründlichen und aufwendigen Recherchen ein Werk vorgelegt, das tatsächliche historische Begebenheiten in eine fiktive Handlung einbettet. Mit Geschick und Feingefühl versetzt sie den Leser in das Freiberg, wie es vor etwa 850 Jahren gewesen sein könnte. Sie begnügt sich jedoch nicht mit den Darstellungen der Region, sondern sie versucht, diese auch in den Gesamtkontext der Geschehnisse im Heiligen Römischen Reich zu setzen. Damit hat sie einen interessanten und spannenden Band geschaffen, der hoffentlich auch Leser erreicht, die sich sonst nicht mit Abhandlungen zur Geschichte befassen."

 

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